| Komplex 3: Gas Wasser Sanitär |
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| Inhaltsverzeichnis dieser Seite 1. Gastank 1.1 Neue Gastank-Füllstandsanzeige 1.2 Gas-Steckdose 2. Frischwasser-Anlage 2.1 Osmose-Anlage 2.2 Frischwassertank-Füllstandsanzeige 2.3 Frischwassertank-Ablass 3. Abwasser-Anlage Neuer zentraler Abwassertank für Grau- u. Schwarzwasser (frostsicher verbaut) 3.1 Der neue Abwassertank 3.2 Die neue Zerhacker-Toilette 3.3 Grauwasser-Sumpf Zentraler Zusammenlauf und automatische Pumpe in den Fäkalientank 4. SOG 5. WC-Spülung 1. Gastank (kein Flaschenschleppen mehr und billiger) + Der Gastank ist dort eingebaut, wo sonst die Gasflaschen standen. Er fasst 22 Kg. Vertrieben wird er mit allem Zubehör von der Firma Wynen-Gas. Der Tank hat eine unbegrenzte Zulassung und muss nicht zur 10-jährigen Sicherheitsprüfung. Er muss durch TÜV oder DEKRA lediglich in das Gasprüfheft eingetragen werden. + Der Tank verfügt über einen Stutzen für LPG-Tankstellen, hat einen Füllungsbegrenzer, einen Füllstandsschwimmer mit Fernanzeige und einen Sicherheitsschnellstopp. Hinten an der Wand der neue Truma MonoControl CS Gasregler mit Crashsensor und vorgeschaltetem Gasfilter. Leider kann man diesen nicht einfach gegen den alten Crash-Regler tauschen, weil die Anschlüsse anders gelagert sind. Man muss also auch die Gasrohre anpassen. + Der Gasfilter muss regelmäßig geöffnet und überprüft werden. + Auch ist hier ersichtlich das auf der Gasabnahmeseite keine Schläuche verbaut sein dürfen, sondern nur Kupferrohr. Dies bedingt aber, dass der Tank völlig schwingungsfrei eingebaut werden muss. Wichtig ist zu prüfen, dass im Cu-Rohr beidseits Verstärkerhülsen eingesteckt sind! |
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Im Flaschenkasten
ist noch reichlich Platz, z.B. für den Frischwasserschlauch mit Wasserfilter und
einen Abwasserschlauch für den Fall, dass ein Bodeneinlass mal nicht vorhanden ist.
Nun habe ich auch noch einen kleinen Wasserzähler, den ich vor den
Filter anstecken kann. (links im Bild) Der Frischwasserschlauch ist mit einem Gardena-Verbinder schmutzdicht verschlossen und der Abwasserschlauch hat an beiden Enden einen Bajonett-Verschluss und ist somit zusammengesteckt auch sauber zu verstauen. + Wie im rechten Bild zu sehen, sind noch verschiedene Tankadapter angebracht, die man im Ausland benötigt |
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+ Besonders wichtig ist, dass beim Tanken der Gastank zugedreht werden muss ! |
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Nun Umbau auf
Außen-Gas-Füllstutzen Oben links im Bild ist noch zu sehen, dass der Gasfüllstutzen sich innen im Flaschenkasten befindet. War bisher ja auch alles richtig und gut so. Nur weiß man nun nicht, was ab September 2025 für neue Regelungen kommen sollen. Man soll sich zwar nicht "verrückt" machen lassen, aber ich habe nun den Füllstutzen in die Bordwand versetzt. Damit habe ich denn wohl Ruhe. |
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Wie im l Bild links oben zu sehen, habe ich den gebräuchlichsten Stutzen
mittels einer "Gartengerätehalterung" an der Gaskastentür befestigt. So
ist er schnell griffbereit. Rechts oben der fertige Schlauch-Anschluss innen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch einen LPG-Gas-Sinterfilter dazugekauft. Der wird einfach zwischen geschraubt und läßt sich mit Bremsenreiniger und Pressluft leicht reinigen. ....und die schwarze Abdeckung/Klappe habe ich nun noch weiß gespritzt. |
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Etwas Aufwand musste ich beim Loch in der Bordwand betreiben,
weil diese ja mit Styropor gefüllt ist und den Schraubendruck nicht
aushalten würde. Gemacht habe ich der Reihe nach folgendes: 1. Zuerst habe ich das 28mm-Loch gebohrt. Da muss man sehen, dass man es möglichst vertikal und horizontal rechtwinklig hinbekommt 2. Dann habe ich jeweils von außen und dann von innen die vier M5-Halteschraubenlöcher separat gebohrt. Von innen habe ich gleich die Gegenplatte als Bohrschablone angeklebt und verwendet (siehe nachfolgende Bilder) 3. Nun habe ich das Styropor heraus gefummelt bis die M5-Schraubenlöcher frei lagen. 4. Mit Glasfaserspachtel nun den Bereich um die Löcher herum ausgefüllt und 4 glatte Zeltheringe (Durchmesser 5mm) durchgesteckt. Beim Aushärten des Glasfaserspachtels die Heringe immer wieder leicht gedreht, damit sie nicht festkleben. 6. Zum Schluß die Heringe entfernen und mit einer Raspel im großen Loch alles schön nacharbeiten und fertig ist eine sehr stabile Befestigung für den Füllstutzen (siehe nachfolgende 2 Bilder) Verwendete Schrauben: M5, versenkt, 50mm lang) |
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1.1 Gastank-Füllstands-Fernanzeige Die hatte ich damals beim Tankkauf gleich mitgekauft vom Typ/Hersteller "Livello". Der Geber gibt einen linearen Widerstandswert von 5,1 Ohm (leer) bis 95 Ohm (voll) aus. Die Anzeigeeinheit zeigt mit LED den Füllstand an. Über die aufgerufenen Preise hierfür kann man sehr geteilter Meinung sein. |
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Nun Anfang Februar 2024 - die
Anzeigeeinheit ist defekt. Waren ja vor kurzem knapp eine Woche unterwegs und plötzlich war der Gastank leer, obwohl die Anzeige noch nicht "Rot" angezeigt hatte. Also erst mal Gas getankt und die Anzeige zeigte wieder voll an. Nach zwei Tagen zeigt sie immer noch voll an, obwohl die Anzeige direkt am Tank ca. 60 % anzeigte. Auch ließ sich die Anzeige nicht mehr ausschalten. Lange gegoogelt, aber nichts gefunden, was mir zugesagt hätte. Kaputt war ja nur das Anzeigegerät und nicht der Geber am Tank. Die gleiche Anzeige wollte ich nicht noch mal haben. Also nachgedacht und was "eigenes erfunden" |
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Da habe ich doch noch eine alte Mercedes-Tankuhr gefunden. Also habe ich diese und den Geber vom Gastank genommen und alles kam erst mal auf den Basteltisch. Die Tankanzeige funktionierte noch, braucht aber für die Anzeige einen Geberwiderstand von 0 bis 75 Ohm. Der Gastankgeber liefert aber ja 95 Ohm. Also muss zum Geber ein Parallel-Widerstand von 400 Ohm geschaltet werden. |
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Die Verdrahtung..... ..... ist denkbar einfach. (siehe neben stehend) Es fließen etwa 100 mA, so dass die Anzeige eigentlich nicht abgeschaltet werden muss. Ich habe den Plus-Anschluss an die Hauptzuleitung für das Innen-Licht angeschlossen, so dass die Anzeige aus ist, wenn der Hauptschalter aus ist. Ob man Licht im Anzeigegerät braucht, kann man halten wie man will: Ich habe ein Stück von einem LED-Leuchtband (3 LED-weiß) in die Lampenfassung gesteckt und mit Heißkleber fixiert und an +/- mit angeschlossen. Dies macht einen zusätzlichen Strom von 20 mA. |
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Die neue Skaleneinteilung Erst mal war es nun so, dass die Anzeige seitenverkehrt war. Also wenn Gas-Tank voll wäre, dann Anzeige an der Tankuhr bei Null und umgekehrt. Weiterhin wollte ich eine Skaleneinteilung, die die Tankfüllung in Kg anzeigt und nicht in Prozent. Die Einbaulage des Anzeigeinstruments musste um 180° gedreht erfolgen, so dass die Anzeigenadel für leeren Tank nun unten ist. Folgende Schritte waren jetzt nötig: 1. Der Tank fasst ja 22 Kg (d.h. wie zwei 11-Kg Gasflaschen). Also habe ich eine Excel-Tabelle erstellt, um zu sehen, wieviel Prozent dann Ein-Kilo-Schritte ausmachen. 2. Als nächstes habe ich die Tankuhr geöffnet und ein Stück weißes Papier über die alte Skala geheftet. Dann den Geber angeschlossen und mit einem kleinen Magnet den Geber in den Prozentschritten gedreht, die 1 Kg ausmachen. 3. Dabei hat sich positiv herausgestellt, das die Anzeige nicht linear ist. Im Bereich von 11-22 Kg ist die Anzeige sehr gedrängt und geht dann nach Null zu entsprechend auseinander. Mit einem Feinliner habe ich dann auf dem weißen Papier entsprechende Punkte gemacht, wie ich die Kg-Anzeige haben wollte |
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4. als nächstes habe ich die alte Tankuhr mit der Skala nach unten auf den Scanner
gelegt und dann mit dem Scan mit einem Bildbearbeitungs-Programm
entsprechend eine neue Skala erstellt. Dazu will ich nichts weiter sagen. Das Bild rechts zeigt das Ergebnis. Nun noch ausdrucken, zuschneiden und auf das Anzeigeinstrument aufkleben. 5. Zum Schluss noch einbauen und anschließen. Besser hätte das Instrument unter das Gaskastenthermometer gepasst, aber da nun schon ein Loch von der alten Anzeige da war, habe ich es wie zu sehen eingebaut. Vorher natürlich noch farblich behandelt von Schwarz in Silber. Sie auch nachfolgende Bilder. |
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Genauigkeit der
"neuen" Gastank-Anzeige Also da ich nicht genau wusste, wie genau nun meine Skaleneinteilung ist, bin ich zum Nachtanken gefahren, als die Tankuhr genau auf 8 Kg stand. Da muss man etwas umrechnen, weil die Ausgabe an der Zapfsäule ja in Liter erfolgt: Ein Liter Propangas wiegt 0,51 Kg Getankt habe ich 24,75 Liter Gas >>> das wären dann 13,13 Kg Gas Wenn Gastank voll, dann sollen da 22 Kg drinnen sein (mal von gewissen Toleranzen abgesehen) Das ergibt nun rein rechnerisch, dass im Tank tatsächlich noch 8,87 Kg drinnen waren. Da nun meine Anzeige bei 8 Kg stand, wäre ich also auf der sicheren Seite, was die weitere Entleerung des Tanks beträfe. |
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1.2 Gassteckdose Das Wohnmobil ist lieferseitig so vorbereitet, dass ein Gasbackofen über dem Kühlschrank eingebaut werden könnte, d.h. die Gasrohrleitung dafür ist bis hinter den Kühlschrank verlegt und mit einem Blindstopfen versehen. Da wir keinen Gasbackofen wollen, lag es nahe dieses Gasrohr für eine Außen-Gassteckdose zu verwenden. Dazu haben wir einen 2-flammigen Gaskocher, der außen an die Seitenwand eingehängt werden kann. So können wir Braten- oder andere intensive Koch-Gerüche vom Inneren des Womo fernhalten. 2. Frischwasser-Anlage Also hier habe ich mehrfach etwas umgebaut Vorbemerkung: + Die Frischwasseranlage habe ich mehrfach umgebaut. Die nachfolgenden Bilder dokumentieren also nicht unbedingt den Jetzt-Zustand. Eingebaut ist unter der Sitzbank ein 100-Liter Tank mit Druckwasserpumpe. Ich habe den Tank ausgelitert, weil ich eine genauere Füllstandsanzeige einbauen wollte (Marke Eigenbau). Dabei habe ich festgestellt, dass in den Tank etwas über 105 Liter hinein passen. + Vor dem Einbau der Osmose-Trinkwasseranlage unter die Küche hatten wir einen separaten Kanister (18 Liter) mit Tauchpumpe an einen Extra-Wasserhahn nur für Trinkwasser. Dieser Kanister ist nun dort weg und kann nun wahlweise unter dem Tisch stehend mitgeführt werden. + Das notwendige Spülwasser der Osmose-Anlage fliest zurück in den Frischwassertank - also ohne Verluste, wie sie bei einer stationären Anlage entstehen. Die erforderliche Stehwasserspülung habe ich mit einem zeitgesteuerten (ca. 3 min) Magnetventil realisiert (ein Knopfdruck und fertig) |
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| Neu: + Unter dem Tisch befand sich rechts der Kasten für die Osmose-Anlage. Den gibt es nun nicht mehr. Da habe ich alles Rückgebaut, weil sich die Osmose-Anlage nun im hinteren Teil des unteren Küchenteils befindet. Dort befindet sich nun die Hydraulik-Pumpe für die Hubstützen. 2.1. Osmose-Anlage Ich habe eine Anlage von der Firma Retec eingebaut. Hier wird eine hochwertige Marken-Membran verwendet und es handelt sich insgesamt um eine deutsche Firma. Nur kurz zum Verständnis: Die Osmose-Membran lässt wirklich nur Wassermoleküle durch. Alles andere ist größer und kann die Membran nicht passieren. Dazu kommen diverse Vor- und Nachfilter und eine Druckerhöhungspumpe. Die Membran-Spülung erfolgt automatisch und die Stehwasserspülung erfolgt per Hand (zeitgesteuertes Magnetventil. Wer da mehr wissen will, findet viele Beiträge im Internet. Die Firma Retec findet man unter der Adresse: https://www.retec-water-technology.de/osmoseanlagen Da gibt es neben den Artikel aber auch viel nachzulesen. Bestellen kann man auch am Telefon und bezahlt wir auf Rechnung. oder man kann auch vieles erfahren bei: https://www.lebendiges-trinkwasser.de Diese Seiten stammen vom Physiker Dr. Michael Scholze. Neben den Internetseiten gibt es auch etliche youtube-Videos von ihm. |
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| Bitte die Links heraus kopieren, weil ich von hier aus keine Links nach
außen haben möchte und ich sowieso für fremde Links ausdrücklich
erkläre, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte
der gelinkten oder genannten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und machen mir diese Inhalte nicht zu Eigen. (Urteil vom 12. Mai 1998 (312 O 85/98 "Haftung für Links" Landgericht Hamburg) |
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| Retec Ultimate Plus Pro - Trinkwasser-Osmose-Anlage | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Hier das Funktions-Schema beim Einbau ins Womo | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Membran lässt ja wirklich nur
Wassermoleküle durch und so sind auch alle Mineralien weg. Anfangs hatte
ich eine Remineralisierungs-Kartusche verbaut, war aber über die
Langzeitwirkung nicht so überzeugt. Die Remineralisierung führt also
gezielt wichtige Dinge dem Wasser wieder hinzu und beeinflusst auch den Geschmack. Auf der der Seite https://www.lebendiges-trinkwasser.de habe ich dann dann nachgeschaut, wie der Dr. Michael Scholze das macht. Also in ein kleines Glas mit Schnappdeckelverschluß aus Keramik mit Gummidichtung löse ich in Wasser einige Himalaya-Salz-Kristalle auf, d.h., diese lösen sich immer nur bis zur Sättigung der Sole auf. Dann habe ich eine kleine Arzneiflasche mit Pipette und mit dieser gebe ich 1 Tropfen Sole auf 0,5 Liter Wasser. Als Speicher für das Reinstwasser habe ich einige 1,3-Liter-Glasflaschen besorgt. |
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1,3 Liter Glasflache |
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Meine Remineralisierungs-Utensilien: (von
links nach rechts bzw. unten) Links die gelöste Sole, Himalaya-Kristallsalz, Dosoierungsflasche mit Pipette, Plastspritze zum Umfüllen, TDS-Messgerät. Übrigens: Das Gewicht der Osmose-Anlag hebt sich mit dem Gewicht der sonst zu kaufenden Wasserflaschen auf. Das Kaufen und Schleppen der Wasserflaschen fällt nun weg und es ist immer sauberes Trinkwasser (eigentlich Reinstwasser) da. Und so sieht nun der Neu-Einbau der Osmose-Anlage aus: Dabei ist dort der 18 Liter-Zusatzwasserkanister weggekommen und ans Ausgleichsgefäß komme ich nun auch besser heran. Da ich dabei auch Teile von den Schrankteil-Innenwänden entfernt habe und der vorherige Schallschutzkasten der Osmose-Anlage ja auch nun nicht mehr gebraucht wird, habe ich weitere 12 Kg einsparen können. |
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Zuerst
habe ich entsprechend Platz im unteren Küchenteil geschaffen und Boden
und Trennwand ausgebaut. Dann habe ich eine Wasserauffangwanne mit
Ablauf unters Womo eingebaut. Dann die Osmose-Anlage einbaut und
festgeschraubt (natürlich alles so, dass sie herausnehmbar bleibt). Dann etwa ein Drittel der der Trennwand wieder eingesetzt und daran den Ausgleichsbehälter angebracht. Zuletzt die angepasste Bodenplatte wieder rein und fertig. Der ausgebaute Zusatzkanister wird jetzt an Stelle der Kießkanne verwendet, wenn mal lein Wasserhahn irr eichbarer Nähe ist. Er befindet sich nun dort unter dem Tisch, wo vorher die Osmoseanlage war. |
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Die weißen Wasserleitungen rechts im Bild muss man sich nun wegdenken,
weil sich die Osmose-Anlage jetzt ja unter der Spüle befindet! Und was links oben mit "Spülwasser Fäkalienauslauf" bezeichnet ist, führt nun zu einer Außendusche, die sich im Gastankkasten befindet. |
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| 2.3. Frischwassertank-Ablass Das Problem ist hier, dass der Ablass-Stöpsel für den Frischwassertank so ungünstig angebracht und in der Ausführung gestaltet ist, dass man mit dem Arm bis über den Ellenbogen in den Tank hinein muss, um an diesen Stöpsel zu kommen. Wenn dann da noch eiskaltes Wasser im Tank ist - sehr unangenehm. Mit einem Klapp-Press-Mechanismus wird dieser Stöpsel fest geklemmt. Dies habe ich nun umgebaut, sodass man von oberhalb des Tanks diesen Stöpsel ziehen und andersherum dicht schließen kann. Irgendein Ventil wollte ich nicht einbauen, weil man da in den nichtfrostfreien Bereich unterm Womo kommt. Also habe ich erst mal so ein "Ding" konstruiert: |
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| Links der alte Weichgummi-Press-Stöpsel.
Den und den Grundkörper habe ich beibehalten und in diesen in gesamter
Länge ein Loch gebohrt und ein 6-er Gewinde hineingeschnitten, dann eine Edelstahl-Gewindestange hineingeschraubt und verklebt und unten noch mit einer Kontermutter versehen. Auf die Gewindestange habe ich eine hohles Plast-6-Kantrohr gesteckt (stammt wohl von einer alten Gardinenstange). Der Innendurchmesser ist genau 6 mm. Den Durchmesser des Gundkörpers habe ich noch mit 2 Lagen Schrumpfschlauch (auch zusätzlich verklebt) aufgeweitet, damit schon eine bessere Vorspannung im Auslauf des Tanks entsteht. Das Auslaufloch des Tanks ist nun aber dummerweise auch noch unter der Einbuchtung für die Wasserpumpe und es hat gerade so gepasst, dass ich an der Pumpe vorbeikam, Darum die im Bild oben sichtbare Verlängerung und die schwarze Gummi-Dicht-Hülse. Die Spannmutter rechts im Bild habe ich dann nochmal geändert, d.h. eine flachere Rändelmutter genommen und obenauf eine selbstsichernde Mutter drauf, damit mir die Gewindestange nicht ausversehen unters Womo fällt. Die folgenden 2 Bilder zeigen dann den Einbau: |
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Also: Einfach die
Rändelmutter nach oben schrauben und den Stab dann hochziehen. Wasser läuft ab.
Dann das ganze bis zum Anschlag nach unten drücken, Rändelmutter wieder
festdrehen und fertig. Übrigens, der Schaumgummi ist ca. 4 cm Dick und ist auch zwischen Pumpe und Außenwand nach unten geschoben, was die Pumpe doch etwas leiser macht. 3. Abwasser-Anlage Jetzt neu umgebaut ! |
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